Schon in den beiden ersten Grabungstagen fanden sich in der Verfüllungen der Burg Mömbris ansehnliche Fundstücke aus Keramik und Eisen. Sie erlauben Aussagen zum Alltag auf der Burg.

Da bislang lediglich die jüngsten Schichten ergraben werden konnten, sind die Funde allesamt dem letzten Drittel des 14. Jahrhundert zuzuweisen. Sie dürften bei der Zerstörung der Anlage im Jahre 1405 in den Boden gelangt sein.

Im Folgenden präsentieren wir Ihnen eine Auswahl der seit Grabungsbeginn am 29. April 2019 geborgenen Sonderfunde:


Keramik/Ziegel


Eisen

 


Münzen


Sonstige Funde


© Harald Rosmanitz, Partenstein 2019