Für die Grafen von Rieneck war Partenstein (erste Erwähnung 1233) eine Absicherung ihrer Residenzstadt Lohr nach Norden sowie Schutz für die Verbindung zu den rieneckischen Besitzungen im Nordspessart. Nach Erbstreitigkeiten wurde Partenstein von 1332 bis 1685 ein zwischen der Grafschaft Hanau und Rieneck/Mainz geteilter Ort, der deshalb als eine der wenigen Gemeinden im bayerischen Spessart bis heute vorherrschend evangelisch ist.

Mit dem Eisenbahnbau ab der Mitte des 19. Jahrhunderts begann die Epoche der Industrialisierung. Im Mittelpunkt stand dabei die Schwerspatförderung, mit der sich der Kulturrundweg befasst.

Vier Stationen liegen entlang des 3 km langen Rundwegs durch das Schnepfental zum Marienschacht, zum Erichstollen und retour nach Partenstein. Ausgangs- und Endpunkt ist das Museum »Ahler Kråm«. Die Route erschließt eindrucksvoll die enge Verknüpfung des Eisenbahnbaus mit dem Werden industriellen Wohlstands.

 

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