Bieber nimmt in der Geschichte des Spessarter Bergbaus eine besondere Stellung ein. Aufgrund des sogenannten Bieberer geologischen Fensters treten im Spessart einzigartige Erzvorkommen ans Tageslicht. Daraus entwickelte sich im 18. Jahrhundert einer der hochentwickelsten Montanbetriebe in Deutschland. Der am Biebergrundmuseum beginnende Rundweg führt in acht Stationen durch den Lochborn zum Wiesbüttsee und zurück.
Die Strecke durchquert das Naturschutzgebiet "Lochborn", in dem sich an der Wende ins 20. Jahrhundert ein Bergbaurevier mit Eisenbahnanschluß befand. Die romantische Burgbergkapelle, geologische Aufschlüsse, der Lochbornteich, die ehemalige Eisenbahnstation Lochmühle, der ehemalige Schmelzbetrieb sowie der Wiesbüttsee demonstrieren die von Menschen geprägte Kulturlandschaft Spessart. Der 12 Kilometer lange Weg schneidet sich nach der Hälfte der Strecke am Lochborner Teich und kann deshalb auch teilweise begangen werden. Die Route ist so geplant, daß der Wiesbüttsee als Start- und Endpunkt gewählt werden kann.
Die Strecke durchquert das Naturschutzgebiet "Lochborn", in dem sich an der Wende ins 20. Jahrhundert ein Bergbaurevier mit Eisenbahnanschluß befand. Die romantische Burgbergkapelle, geologische Aufschlüsse, der Lochbornteich, die ehemalige Eisenbahnstation Lochmühle, der ehemalige Schmelzbetrieb sowie der Wiesbüttsee demonstrieren die von Menschen geprägte Kulturlandschaft Spessart. Der 12 Kilometer lange Weg schneidet sich nach der Hälfte der Strecke am Lochborner Teich und kann deshalb auch teilweise begangen werden. Die Route ist so geplant, daß der Wiesbüttsee als Start- und Endpunkt gewählt werden kann.
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