Bereits in der Mitte des 12. Jahrhunderts waren Fenster auf Spessartburgen mit Flachgläsern bestückt. H-fömige Bleiruten fügten die vergleichsweise kleinen Glasscheiben zu größeren Fensterflächen zusammen. Aufgrund der einfachen Wiederverwendbarkeit haben sich nur selten größere Gebinde dieser Fensterbleie erhalten. Die Grabungen auf der Burg Bartenstein förderten gerade einmal 17, meist nur daumennagelgroße Stücke zutage.

Für verschiedene Ansichten der Stücke bitten wir Sie, auf die Bilder zu klicken.


© Harald Rosmanitz, Partenstein, 2019