Altengronau ist vom Wirken derer von Hutten geprägt, das vom 13. bis in das 17. Jahrhundert hier residierte. Seit 1980 wird das Geschlecht wieder durch den Chef des Hauses von Hutten, Friedrich Karl, vor Ort vertreten. Zwei Burgen dieses Familie haben erhalten: die Huttenburg und Reste des Wasserschlosses. Die Huttenburg wurde mehrfach zerstört.

Seine glanzvollste Zeit erlebte Altengronau unter Sebastian und Alexander von Hutten in der Mitte des 16. Jahrhunderts. Ihre Grabplatten sind in der Kirche zu sehen. Der Rundgang an die Hänge des Sinntals führt zu einem der ältesten jüdischen Friedhöfe Unterfrankens.

Wieder zurück im Sinntal wird der Blick auf die heimische Tier- und Pflanzenwelt gerichtet: auf die Schachblume und den Biber. Abschließend folgt ein Blick auf die Altengronauer Spiegelglashütte, die hier zwischen 1765 und 1791 produziert hat.

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