Im Frühjahr holte man „Straasel“ aus dem Staatswald. Das war Laub, das man zum Einstreuen im Kuhstall verwendete, da Heu für diese Zwecke kaum zu Verfügung stand. Dieses brauchte man, um es über den Winter an das Vieh zu verfüttern. Im Wald wurde das Laub zuerst auf einen Haufen, dann in große Tücher gerecht um es auf den Wagen zu tragen.