Besonders Mühlen waren Entwicklungszentren für die frühe Industrialisierung. Im 19. Jahrhundert war diese Entwicklung in Lohr weit fortgeschritten und wurde durch den Anschluss an die Eisenbahnlinie im Jahr 1854 weiter gefördert. Noch vorher, im Jahr 1835, hören wir in einer Aufzählung dass am Rechtenbach und seinen Kanälen außerhalb der Stadt zwei Walk-, drei Papier-, drei Loh-, eine Öl-, zwei Mehlmühlen sowie eine Löffelfabrik betrieben wurden.

Unterhalb einer dieser Papiermühlen befanden sich weitere Mühlen am Mühlbach. Aus einer von ihnen hat sich später das abgebildete Sägewerk entwickelt.

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