Wombach und Rodenbach, beide erstmals 1325 erwähnt, haben sich aus Höfen rieneckischer Dienstleute entwickelt. Beide Dörfer waren historisch bedingt nach Lohr ausgerichtet. Hier hat sich über die Jahrhunderte insbesondere der Berufsstand der Waldarbeiter etabliert
Die Wombacher und die Rodenbacher arbeiteten in den gemeindeeigenen Wäldern, im Stadtwald Lohr und im fürstlich-löwensteinischen Forst gegen Entgelt. In den Wombacher und Rodenbacher Privatwäldern betrieben sie Niederwaldwirtschaft. Die Stationen des Kulturrundweges folgen den Arbeitsstätten der Waldarbeiter, die außer mit Holz auch mit Pflug und Buntsandstein umzugehen wussten. Seit 1972 sind Wombach und Rodenbach Ortsteile von Lohr am Main.

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