Der Braunkohle- und Kiesabbau Freigericht-Ost hinterließ ein großes Loch in der Kulturlandschaft, das sich mit Wasser füllte.

Nachdem sich dort in den 50er Jahren wilde Camper niedergelassen hatten, wandelte die Gemeinde Kahl das Gebiet offiziell in einen Campingplatz um, der heute zu den größten in Bayern zählt. Aus der Industriebrache ist ein Naherholungsgebiet geworden.

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