Der »Stumpfe Turm«, ein Rundturm, wird 1500 erstmals genannt. Die Regierenden im Bachgau ließen um 1520 ihre Wappen am Stumpfen Turm anbringen: links die drei Ringe von Hamann Echter von Mespelbrunn als Vicedom, in der Mitte das große Wappen von Kardinal Albrecht v. Brandenburg und rechts der Bock des Centgrafen Schade v. Ostheim.

Der Stumpfe Turm diente als Pulvermagazin. Im benachbarten Schießberg befand sich der Schießplatz der Ostheimer Schützen.