Eröffnungen 2014

 


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Sonntag, 25. Mai, 2014

Stockstadt am Main - Von Römern, Hübnern und Siedlern

Wer nach Stockstadt kommt, sieht schon von weitem die Silhouette des Papierwerks am Main. Es wurde vor über 100 Jahren auf historischem Boden errichtet - an der Stelle, wo sich das Römerkastell befand. Im Mittelalter bildete Stockstadt eine besondere Form der genossenschaftlichen Forstverwaltung heraus, den Hübnerwald, in dessen Zusammenhang die bislang älteste Nennung eines Weihnachtsbaums für das Jahr 1527 im deutschsprachigen Raum bekannt ist. Steinbrüche, Zollstation, Landwehr sowie die Papiermühle an der hessischen Grenze sind die weiteren Stationen des Kulturweges. (Länge ca. 9 km).


Sonntag, 7. September 2014

Start: Gaststätte Blockhaus, Eröffnung erste Schleife 6.00 Uhr (5 km), zweite Schleife 11.30 Uhr (4 km)

Gelnhausen 4 - Gelnhäuser Forst und Sommerhang

Gelnhausen ist bekannt für die Barbarossapfalz und die historische Altstadt. Doch auch oberhalb der Stadt gibt es spannendes zu entdecken. Hier steht das Blockhaus, Ausgangspunkt zweier Schleifen in die heimische Kulturlandschaft. Die Route durch den Sommerhang berührt ehemalige (und eine aktuelle) Weinbauflächen in Südlage. Der inzwischen bewaldete Weg vorbei am Schillerdenkmal und dem ehemaligen Aussichtspunkt Heinrichshöhe führt vorbei am Bergschlösschen zurück über den Panorama- und Pfaffenweg. Die Nordschleife ist ein Ausflug in den Gelnhäuser Wald mit den Stationen Zollloch und Hügelgräber und abschließend am Schulfestplatz. (Länge: Zwei Schleifen à 4 und 5 km ).

Samstag, 13. September 2014

Start: Walderlebniszentrum Einsiedel im Gramschatzer Wald, Eröffnung 11 Uhr

Gramschatzer Wald 2 - Zwischen Kaltenbrunn und Laueiche

Der Gramschatzer Wald ist ein großes Waldgebiet nördlich von Würzburg. Am besten erschließt er sich sternförmig mit dem Walderlebniszentrum Einsiedel im Zentrum. Von dort aus erreicht man im Süden in einem kurzen Spaziergang das Müllerkreuz und nach 2,5 km den Kaltenbrunn. Im Osten geht es an der Doline vorbei bis zur Station Hohenroth mit Fernsehturm. Im Norden ist die Laueiche zu finden. Bei der Eröffnung des Kulturweges erwandern wir von Einsiedel aus das Ochsenhäuschen und den Ort Gramschatz. (Länge 11 km und drei Abstecher à 2,5 km ).

Sonntag, 21. September 2014

Start: Hotel Leicht in Biebelried, Eröffnung um 11.30 Uhr

Biebelried - Das steinerne Herz Mainfrankens

Biebelried kennt man aus den Verkehrsnachrichten vom Autobahnkreuz und der Kulturweg zeigt, dass Verkehr hier schon immer eine Hauptrolle gespielt hat - auch mit den Überresten des mächtigen Johanniterkastells aus dem 13. Jahrhundert. Im Ortsteil Kaltensondheim teilen sich beide Konfessionen eine Simultankirche. Nach dem traditionell bewirtschafteten Mittelwald folgt am höchsten Punkt der Gemeinde der Panoramablick auf den Steigerwald. In Westheim sind unter anderem der Friedhof mit seinen außergewöhnlichen Grabmälern und die Kirche mit dem beschrifteten Dach sehenswert. Der Titel des Kulturweges leitet sich von den großen steinernen Bauten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts in allen Ortsteilen ab, die infolge der Modernisierung der Landwirtschaft und der damit verbundenen verbesserten Einkommenssituation der Landwirte entstanden. (Länge 17 km).

Sonntag, 11. Oktober 2014

Start: Parkplatz am Bahnhof Klingenberg, Eröffnungs - Zeit steht noch nicht fest

Klingenberg - Ton, Steine und Scherben

Klingenberger Rotwein ist überregional geschätzt, doch gibt es am Main noch viel mehr zu sehen: Beeindruckende rote Buntsandsteinfassaden und prächtige Fachwerkhäuser künden vom Reichtum, der durch den städtischen Tonbergbau in die Stadt floss. Früher erhielten die Bürger sogar Geld anstatt Steuern zu zahlen. Über der Stadt thront die Ruine der Klingenburg, eine von drei ehemaligen Burgen vor Ort. Südlich der Stadt lohnt der Blick vom Aussichtsturm auf das Maintal und auf den Odenwald. (Länge 8 km).

Samstag, 25. Oktober 2014

Start und Zeit stehen noch nicht fest

Marktheidenfeld 2 - Am Stadtrand

Am östlichen Übergang von Spessartwald zur Offenlandschaft oberhalb des Mains liegen die Marktheidenfelder Stadtteile Glasofen und Marienbrunn. Beide Dörfer waren einst die letzten Orte ihrer Herrschaften vor der Landesgrenze, das evangelische Glasofen in der Grafschaft Wertheim und das katholische Marienbrunn im Hochstift Würzburg. Entlang der ehemaligen Grenze verläuft heute die Route der Bundesstraße B 8. Darüber hinaus erschließt der Kulturweg den Köhlerplatz, den Panoramablick und die Drei Eichen mit der Wüstung Lauterhof. (Länge 9 km).