Eine Festung der Rienecker in neuem Licht


Mit der Burg Wildenstein hat sich das Team des Archäologischen Spessartprojekts mit Unterstützung der Burgfreunde Wildenstein in den vergangenen Jahren mehrfach beschäftigt.

Im Vorfeld der Erarbeitung des Kulturrundwegs "Burg Wildenstein" wurden die auf der Burg zu Tage getretenen Fundstücke analysiert.

Als wesentlich vielschichtiger als ursprünglich angenommen zeigt sich die Besiedelungsgeschichte des Bodendenkmals bei Eschau, von dem sich insbesondere aus dem ausgehenden 13. und beginnenden 14. Jahrhundert zahlreiche Mauerzüge erhalten haben.

Im Rahmen der Sanierung des Palastkellers führt das Archäologische Spessartprojekt im Auftrag der Burgfreunden Wildenstein und in Abstimmung mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpfelge von April bis Juni zweimonatige, baubegleitende Dokumentationen und Ausgrabungen durch. Erste Ergebnisse dieser Maßnahme lassen sich dem Grabungstagebuch entnehmen.


Baugeschichte

Grabungstagebuch

 

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