Anmerkungen
(1) Zitiert in: Ernst Pfahler , Die Burganlage auf dem Gräfenberg, in: Rottenberg. Geschichte eines Dorfes im Vorspessart, hrsg. von Ernst Pfahler, Rottenberg 1978, S. 30.
(2) Zitiert in: Pfahler 1978, S. 29.
(3) Zitiert in: ebd.
(4) Zitiert in: Pfahler 1978, S. 30.
(5) Ebd.
(6) Wolf Schmitt , Das Geheimnis vom Gräfenberg, in: Aschaffenburger Zeitung 18./19. Juli 1936, S. 1. Man kann sich durchaus vorstellen, dass weitere Hausteine von der Burg vom Gräfenberg im benachbarten Sailauf zweitverwendet wurden. Allerdings sind die im Jahr 2007 vom Verfasser besichtigten Spolien entweder wesentlich jüngeren Datums oder sie unterscheiden sich so stark von dem für die Burg typischen Material, dass sie rein formal nicht diesem zugewiesen werden können. Insgesamt ist festzuhalten, dass der mündlichen Überlieferung entsprechend fast alle Häuser des 19. Jahrhunderts mit Steinen vom Gräfenberg gebaut wurden. Dabei unterscheidet die Überlieferung nicht, ob diese im Steinbruch geborgen wurden oder ob es sich um Lesefunde von der Burgstelle selbst handelt. In fast allen Fällen trifft ersteres zu.
(7) Ebd.
(8) Ebd.
(9) Schmitt 1936, S. 1. An dieser Stelle ist festzuhalten, dass uns die Chronisten im Unklaren lassen, ob besagte Mauerreste erst durch die am Ende des 18. Jahrhunderts einsetzenden Steinbrucharbeiten freigelegt wurden oder ob die Mauerstümpfe bereits davor sichtbar waren. Die 2007 durchgeführten Grabungen sprechen eher dafür, dass die Burg bereits in den 1260er Jahren systematisch und vollständig niedergelegt wurde. Demnach beziehen sich die Erwähnungen bei Schmitt 1936 auf rezent zu Tage tretende Mauerreste.
(10) Adalbert von Herrlein , Aschaffenburg und seine Umgegend. Ein Handbuch für Fremde, Aschaffenburg 1857.
(11) Ebd.
(12) Brief Hock an Regierung von Unterfranken und Aschaffenburg vom 06.02.1908, Staatsarchiv Würzburg, Landratsamt Alzenau 1704, Akten betr. Ausgrabung – Burgstall auf dem Gräfenberg bei Rottenberg 1905ff., 1130/324.
(13) Brief Hock an Regierung von Unterfranken und Aschaffenburg vom 06.02.1908, Staatsarchiv Würzburg, Landratsamt Alzenau 1704, Akten betr. Ausgrabung – Burgstall auf dem Gräfenberg bei Rottenberg 1905ff., 1130/324.
(14) Brief Hock an Bezirksamt von Alzenau vom 11.03.1909, Staatsarchiv Würzburg, Landratsamt Alzenau 1704, Akten betr. Ausgrabung – Burgstall auf dem Gräfenberg bei Rottenberg 1905ff., 1130/324.
(15) Brief Angermair vom Königlichen Generalkonservatorium der Kunstdenkmale und Altertümer Bayerns an die Königliche Regierung von Unterfranken und Aschaffenburg vom 30.08.1909, Staatsarchiv Würzburg, Landratsamt Alzenau 1704, Akten betr. Ausgrabung – Burgstall auf dem Gräfenberg bei Rottenberg 1905ff., 1130/324.
(16) Brief Angermair vom Königlichen Generalkonservatorium der Kunstdenkmale und Altertümer Bayerns an die Königliche Regierung von Unterfranken und Aschaffenburg vom 30.08.1909, Staatsarchiv Würzburg, Landratsamt Alzenau 1704, Akten betr. Ausgrabung – Burgstall auf dem Gräfenberg bei Rottenberg 1905ff., 1130/324.
(17) Vgl. Staatsarchiv Würzburg, Landratsamt Alzenau 1704, Akten betr. Ausgrabung – Burgstall auf dem Gräfenberg bei Rottenberg 1905ff., 1130/324.
(18) Brief des Gemeinderats Rottenberg an das Bezirksamt Alzenau vom 20.02.1929, Staatsarchiv Würzburg, Landratsamt Alzenau 1704, Akten betr. Ausgrabung – Burgstall auf dem Gräfenberg bei Rottenberg 1905ff., 1130/324.
(19) Vgl. Brief Hock an das Bezirksamt Alzenau vom 04.07.1929, Staatsarchiv Würzburg, Landratsamt Alzenau 1704, Akten betr. Ausgrabung – Burgstall auf dem Gräfenberg bei Rottenberg 1905ff., 1130/324.
(20) Bezirksamt Alzenau, 22.10.1929, Staatsarchiv Würzburg, Landratsamt Alzenau 1704, Akten betr. Ausgrabung – Burgstall auf dem Gräfenberg bei Rottenberg 1905ff., 1130/324.
(21) Trigonometrische Punkte sind Bestandteile des landesweiten Vermessungsnetzes. Dieses Netz überzieht das gesamte Land mit Dreiecken, deren Eckpunkte die Trigonometrischen Punkte bilden.
(22) Brief Landesamt für Denkmalpflege an das Bezirksamt Alzenau vom 02.11.1929 und Bezirksamt Alzenau an den Gemeinderat Rottenberg vom 10.02.1930, Staatsarchiv Würzburg, Landratsamt Alzenau 1704, Akten betr. Ausgrabung – Burgstall auf dem Gräfenberg bei Rottenberg 1905ff., 1130/324.
(23) Brief Landesvermessungsamt München an das Messungsamt Aschaffenburg vom 15.02.1930, Staatsarchiv Würzburg, Landratsamt Alzenau 1704, Akten betr. Ausgrabung – Burgstall auf dem Gräfenberg bei Rottenberg 1905ff., 1130/324.
(24) Brief Bezirksamt Alzenau an das Landesamt für Denkmalpflege in München vom 17.08.1931, Staatsarchiv Würzburg, Landratsamt Alzenau 1704, Akten betr. Ausgrabung – Burgstall auf dem Gräfenberg bei Rottenberg 1905ff., 1130/324.
(25) Bezirksamt Alzenau, 23.08.1933, Staatsarchiv Würzburg, Landratsamt Alzenau 1704, Akten betr. Ausgrabung – Burgstall auf dem Gräfenberg bei Rottenberg 1905ff., 1130/324.
(26) Brief Gemeinderat Rottenberg an das Bezirksamt Alzenau vom 12.03.1935, Staatsarchiv Würzburg, Landratsamt Alzenau 1704, Akten betr. Ausgrabung – Burgstall auf dem Gräfenberg bei Rottenberg 1905ff., 1130/324.
(27) Veronika Fries , Dokumentation und Interpretation der archäologischen Untersuchungen auf dem Gräfenberg im September und Oktober 2007, Facharbeit im Fach Geschichte am Kronberg Gymnasium Aschaffenburg 2008, S. 7. Verkürzte Fassungen der Arbeit in Vorwegnahme der Publikation der Grabungsergebnisse durch den Grabungsleiter: Veronika Fries, ein Dorf gräbt aus. Die Burg auf dem Gräfenberg . Spessart. Monatsschrift des Spessartbundes. Zeitschrift für Wandern, Heimatgeschichte und Naturwissen, 102. Jg., Oktober 2008, S. 12-18; Veronika Fries, Die Rienecker auf dem Gräfenberg – Legende oder Wahrheit. Die archäologische Untersuchung auf dem Gräfenberg bei Rottenberg im Herbst 2007. Unser Kahlgrund 2009. Heimatjahrbuch für den ehemaligen Landkreis Alzenau, 54. Jg., 2009, S. 163-169.
(28) Schmitt 1936.
(29) Pfahler 1978, S. 35. Durch die Ausgrabung im Jahre 2007 sowie durch die gleichzeitige Auffindung eines Aktenkonvoluts im Hauptstaatsarchiv Würzburg konnte besagte Auffindung des Inschriftensteins genauer gefasst werden.
(30) Schmitt 1936, S. 1.
(31) Beobachter 1905, S. 2.
(32) Beobachter 1905, S. 2.
(33) Heimatjahrbuch 1928.
(34) Hock an das Bezirksamt Alzenau vom 23.02.1929, Staatsarchiv Würzburg, Landratsamt Alzenau 1704, Akten betr. Ausgrabung – Burgstall auf dem Gräfenberg bei Rottenberg 1905ff., 1130/324. |