Glasierte Irdenware fand sich in den im 18. und 19. Jahrhundert genutzten vergleichsweise oberflächennahen Schichten (Tafel 9.4-5 und Tafel 10). Aus der Besiedlungszeit der Burg selbst liegt kein glasiertes Material vor, obwohl – wie die Grabungen auf dem „Alten Schloss“ in Kleinwallstadt belegten – entsprechende Keramik bei Sondergefäßen durchaus auftreten kann.