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Unsere Untersuchung ergänzt die archäologische Grabung durch ihren Fokus auf den Einfluss des Menschen auf die Landschaft außerhalb der Siedlungen, während die Archäologen sich mit den Siedlungen an sich beschäftigen – auf diese Weise kann die Landschaft als Ganzes betrachtet werden. Um die oben genannten Fragen zu beantworten, werden „Geoarchive“ gesucht und erforscht. Diese sind im Falle der Untersuchung im Heimbuchenthal: Kolluvien (Ablagerung auf Unterhängen und in kleinen Trockentälern), Schwemmfächer (in Schluchten erodiertes und unmittelbar abgelagertes Material), Auensedimente (Ablagerung in den Auen von Bächen und Flüssen). Verwitterungs- und Verwesungsprozesse an Ort und Stelle ließen Böden an den Abtragungs- und Ablagerungsstandorten entstehen. |
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Die Untersuchung wird im Rahmen eines Dissertationsprojekts am Ökologiezentrum der Universität Kiel im Rahmen der Graduiertenschule „Human Development In Landscapes“ von Annegret Kranz durchgeführt. Die Betreuung erfolgt durch die Professoren Hans-Rudolf Bork und Ulrich Müller (beide Kiel) Weiterführende Literatur: |
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