Die Mole bei Heimbuchenthal ist heute auch mit geübtem Auge in der Landschaft nicht mehr zu erkennen.

Noch vor etwas mehr als 150 Jahren jedoch hatten sich von der Anlage, deren Wurzeln bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen, immerhin noch die mindestend zwei Stockwerke hohen Reste der Umfassungsmauer erhalten.