Wie sah die Ketzelburg aus?* von Harald Rosmanitz |
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| Bei der Vorstellung der Ergebnisse der interdisziplinären Untersuchungen der Ketzelburg kommt den archäologischen Befunden und Funden eine besondere Bedeutung zu. Die Burgstelle in Haibach war nicht – wie oft irrtümlich angenommen – in keltischer oder in römischer Zeit besiedelt. Des Weiteren kann nach Ausweis der bisherigen Befunde auch eine jungsteinzeitliche Besiedelung ausgeschlossen werden, auch wenn eine neolithische Siedlung im Bereich Haibach sehr wahrscheinlich ist. Die Lage des Felsenvorsprungs mit seinen drei steil abfallenden Seiten ist zwar verkehrsgeographisch und strategisch günstig, allerdings bedurfte das Areal auch sehr aufwendiger Veränderungen, um es in eine befestigte Anlage zu verwandeln. |
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![]() Die Ketzelburg vor Beginn der archäologischen Ausgrabungen. |
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Dieser Umstand veranlasste die Menschen erst in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts, auf der höchsten Erhebung des Burghügels einen Wohnturm zu errichten. (1) Er besaß die Form eines annähernd quadratischen Rechtecks mit einer Weite von jeweils mehr als 6,0 m und bot auf mehreren Geschossen jeweils 35 Quadratmeter Wohn- und Lagerfläche. Vom Wohnturm hat sich eine etwa 0,7 m breite, zweilagig aufgeführte, vermörtelte Mauer erhalten. Ihr Fundament wurde direkt auf den anstehenden Felsen gesetzt. Mörtelbrocken, an denen sich zum Teil noch Reste einer weißen Tünche erhalten haben (2), sprechen dafür, dass der Mauersockel ursprünglich verputzt und weiß getüncht war. Eine nasschemische Analyse des Füllmörtels bestätigte, dass es sich bei dem porösen, etwas mürben Mörtel um ein Gemisch aus Kalk mit ungewaschenem, braunem Quarzsand handelt, wie er noch im letzten Jahrhundert unmittelbar am Burgstall abgebaut wurde. Die Volumenanteile von Kalk zu Sand betragen 1:4. Der hohe Feinsandanteil ermöglichte eine hohe Viskosität des Mörtels. (3) Die Fundamente gehörten aller Wahrscheinlichkeit nach zu einer mehrgeschossigen Fachwerkkonstruktion. (4) mit schindel-, stroh oder schilfgedecktem Dach. Solche Wohntürme oder „Festen Häuser“ verfügten im Untergeschoss über Wirtschafts- und Lagerräume. Im Falle der Ketzel- burg war dieser durch eine einschalige Zwischenmauer (5) in eine erhöhte Hälfte mit Stampflehmboden, sowie in eine bodenseitig mit einer Steinpackung befestigte Raumhälfte unterteilt. Letztere wies zudem eine Sickergrube auf. Zusätzlich zum eigentlichen Bauwerk legen die Deponierung eines Steinbeilfragments unter der südlichen Mauer des Wohnturms, sowie die Bestattung eines Hundes unter dem Stampflehmboden ein beredtes Zeugnis vom Aberglauben des Hausherren ab. In dem darüber liegenden Stockwerk dürften sich die Wohnräume befunden haben. Diese waren, zumindest teilweise mit fliesenbelegten Fußböden ausgestattet. (6) Hinzu kam ein Becherkachelofen. (7) |
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![]() Die Aufnahme aus dem Frühjahr 2004 zeigt eine Raubgrabung an der nordöstlichen Hangkante des Burgplateaus. |
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Die aus dem Ende des 12. Jahrhunderts stammende Beschreibung des Lambert d’Ardes von einem auf einer Motte durch Arnoul, Grundherr von Ardes, errichteten Wohnturm (8) gibt uns einer Vorstellung von einer solchen Anlage, deren Vorläufer wir beispielsweise vom 1082 entstandenen Teppich von Bayeux (9) kennen: „Die sehr hohe Motte erhob sich inmitten eines künstlichen Weihers, und darauf stand ein hölzerner Wohnturm, ein Meisterwerk der Zimmermannskunst, dessen Schönheit alles übertraf, was es sonst an Burgen in Flandern gab. Der Erbauer war ein Zimmermann aus Bourbourg, genannt Lodewick, den man wegen seines Gewerbefleißes mit Dädalus vergleichen könnte, denn sein Werk war ein wahres Labyrinth, wo Gewölbe auf Gewölbe, Zimmer auf Zimmer, Gänge auf Gänge folgten, mit Speichern, die sich an Kellerräume anschlossen, und mit einer ganz hoch an der Ostseite gelegenen Kapelle. Der Bau hatte drei durch Geschoßdecken getrennte, hohe, luftdurchflutete Stockwerke. Das erste Geschoß lag auf Bodenhöhe. Dort befanden sich die Lageräume für die verschiedenen Ernten und für alles, was die Burg an Tragkörben, Fässern und Bottichen und sonstigen Utensilien dieser Art besaß. Im zweiten, zum Wohnen und für Zusammenkünfte des ganzen Haushalts bestimmten Geschoß waren die Kämmerchen der Brotmeister und Mundschenken, ebenso wie das Gemach, in dem der Burgherr und seine Frau schliefen. Daran anstoßend lag der Raum der Dienerinnen und der Schlafraum der Kleinkinder. Vom Schlafgemach aus gelangte man durch eine verborgene Tür in ein weiteres Gelass, wo am Abend und am Morgen Feuer gemacht wurde, wenn es Kranke gab oder wenn man sich schröpfen ließ oder auch nur, um die Kinder warm zu halten, solange sie gestillt wurden. An dieses Geschoß war außen die Küche angeschlossen, die selbst über zwei Stockwerke reichte. Unten wurden getrennt Schweine, Gänse und Kapaune und sonstiges Federvieh gehalten, wovon immer genug zum Verzehr vorhanden war; darüber wohnten die Köche und Küchenhilfen, und dort wurden auch die feinen Speisen der Herren und die Kost der Dienstleute zubereitet. Das obere Stockwerk der Burg war durch verschieden hoch angebrachte Hängeböden in Kammern unterteilt, die eigene Zugänge hatten. Dort schliefen die Söhne und Töchter des Burgherrn – die Töchter regelmäßig, die Söhne nach Gutdünken. Dort schliefen auch der Reihe nach die Krieger und Schutzwachen der Burg. Auf einer Vielzahl von Treppen und Verbindungsgängen kam man sowohl von einem Stockwerk und von einem Zimmer ins andere, wie auch vom großen Wohngebäude zur Küche und zur Loge.“ |
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![]() Vor Beginn der Grabungen wurden im Burgareal mit einem Sondagestab die Erdschichten analysiert. Es zeigte sich, dass an vielen Stellen unter einer dünnen Humusdecke bereits nach wenigen Zentimetern der anstehenden Felsen lag. |
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Eine Beschreibung eines solchen hölzernen Aufbaues auf der um 1500 abgebrannten Burg Herrenzimmern am Neckar aus der Zimmerische Chronik (10) geht auf weitere bauliche Details ein, die ein solcher Wohnturm aufwies: „Es het der groß steinin stock am schloß ain hilzin haus darauf, in die rigel gemaurt und etliche schuch an allen orten ußgeladen, wie dann die alten im geprauch. Es ist aber gleichwol in sollichem werlichen stock kain gewelb gewest, sondern allain hilzin büninen und deren etliche ob ainandern, und hat man durch hülzin Stegen von ainem soler zum ander uf oder ab künden kommen. Oben aber im rigelwerk, ob dem stock, so hat es die recht wonung sampt der kuchin gehapt. Derselbig boden ist eintweders mit zigln für feur besetzt gewest, oder aber, als nemichen in der kuchin, mit ainem laimin estrich beschlagen.“ (11) Die Burg Herrenzimmern wurde von Junker Hainrich von Zimmern bewohnt und fing um 1500 Feuer und verbrannte. Anlagen dieser Art dienten nach Ausweis der Befunde und Funde als Wohnsitz einer adeligen Familie mit angegliedertem Wirtschaftsbereich. (12) Gleichzeitig stellten sie den Dreh- und Angelpunkt der Grundherrschaft dar. Sie waren Wirtschafts- und Verwaltungszentren sowie Gerichtssitze. Es darf angenommen werden, dass zeitgleich mit der Ketzelburg auch jene Siedlung entstand, aus der sich später die Gemeinde Haibach entwickeln sollte. |
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![]() Einer der ersten Grabungsschnitte wurde 2004 in dem Graben östlich des Burgplateaus angelegt. |
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Zur Burgstelle gehört neben dem Wohnturm auch ein östlich daran anschließender Wirtschaftsteil. Bei der Suche nach Bebauungsspuren in diesem Areal (13) stieß man im Jahre 2004 auf die Reste eines Grubenhauses. Grubenhäuser sind kaum mit unseren vom Stein-, Ziegel-, oder Fachwerkbau bestimmten Wohnvorstellungen vereinbar. Feucht und unwohnlich können sie sich nach unserem Empfinden lediglich zur Vorratshaltung eignen. Und doch war dieser Haustyp einmal über ganz Europa verbreitet. Der auf der Ketzelburg angetroffene Befund kann aufgrund seines rechteckigen Grundrisses mit drei Pfosten an den Stirnseiten und ein bis zwei Pfosten innerhalb der Längswände als Postenbau mit Lehmwänden angesprochen werden. Bei den Verkohlungsspuren über dem Stampflehmboden dürfte es sich um die Reste eines Holzfußbodens handeln. Eine Feuerstelle (14) belegt die Nutzung des Hauses auch in den kälteren Jahreszeiten. Im Stampflehmboden zeichneten sich kleine Pfostenlöcher ab. (15) Bei ihnen handelt es sich um die Spuren eines Gewichtswebstuhls. Sie erlauben zusammen mit zwei Webgewichten Rückschlüsse auf die ursprüngliche Nutzung des Grubenhauses als Gebäude zur Textilherstellung. |
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![]() Der Burghügel während der ersten Grabungskampagne im Sommer 2004. |
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| Ein weiterer, im Jahre 2005 gründlich untersuchter Mauerzug in Schnitt XIII lässt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit als linke Wange eines in Stein aufgeführten Tores ansprechen. (16) Spuren eines Torhauses waren archäologisch nicht nachweisbar. Möglicherweise besaß die Ketzelburg keinen eigentlichen Torbau, sondern lediglich einen steinernen Mauerdurchlass. Zudem konnte innerhalb der ergrabenen Fläche nicht die tatsächliche Breite der Maueröffnung ermittelt werden. Im Versturz der Torrampe liegende, sorgfältig behauene Sandsteinquader (17) belegen die repräsentative Ausgestaltung dieses ansonsten aus normalem Bruchsteinmauerwerk aufgeführten Bauwerks. Die Schnitte I, X und XII wiesen an der Hangkante Steinstückungen auf. (18) Diese sind jedoch im Vergleich zu den massiven Fundamenten der linken Torwange außerordentlich kleinteilig. Insgesamt kann man davon ausgehen, dass der Burgstall lediglich ein steinernes Eingangstor besaß. An dieses dürfte sich zu beiden Seiten jeweils eine hölzerne Palisade angeschlossen haben. (19) Ein kleiner, von der linken Torwange abknickender Mauerzug (20) kann mit aller Vorsicht als Hinweis auf eine Innenbebauung unmittelbar hinter der linken Torwange gedeutet werden. Ein schmales, nach Nordwesten abfallendes, steingefasstes Kanälchen (21), welches nach Südosten direkt an die Torwange anschließt, dürfte bei Regen das anfallende Wasser gesammelt haben. Die Drainage war notwendig, um ein Aufweichen der Lehmschichten im Bereich der nach Südwesten weisenden Hangkante und einen daraus resultierenden Hangrutsch zu verhindern. Ob es bei dem Kanälchen um die Zuleitung zu einer Zisterne handelt, konnte nicht geklärt werden. Möglicherweise diente auch die zylindrische, noch bis in eine Tiefe von 1,8 m reichende Grube in Schnitt X (22) als Wasserspeicher. Die Schnitte III und XIV durch den umschließenden Graben erbrachten, wie bereits ausführlich dargelegt, einen in den stark verwitterten Felsen eingetieften Sohlgraben, an den sich nach außen hin ein Wall anschloss. Es finden sich keine archäologischen Belege für eine weitere Palisade im Bereich des äußeren Walls. |
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![]() Das Aufsetzen der Fundamente des Wohnturms im Jahre 2005 gab dem Burgberg ein neues, unverwechselbares Gesicht. |
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| Nach Ausweis der Keramik wurde die Ketzelburg in der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts angelegt. Ob dabei Wohnturm und Toranlage gleichzeitig errichtet wurden, lässt sich alleine auf der Basis der Befunde nicht abschließend klären. Wie die Verfüllungen im Burggraben (Schnitt XIV) Zeigten (23), wurde der Burggraben schon bald etwa zur Hälfte wieder verfüllt und das dahinter liegende, steinerne Tor aufgegeben. Ob im gleichen Zuge auch das Grubenhaus im Osten des Burgplateaus eingeebnet wurde, lässt sich anhand der Befunde ebenfalls nicht klären. Die Lückenhaftigkeit der Überlieferung ist mit den erheblichen Erdbewegungen in der dritten Periode begründbar. Bei den Planierungen des 14. Jahrhunderts kam es zu einem erheblichen Erdabtrag, der es uns heute nicht mehr erlaubt, einen direkten Befundzusammenhang zwischen Toranlage, Wohnturm und Grubenhaus herzustellen. In der zweiten Periode verschloss man die Torrampe mit einer Palisade (24) und errichtete in dem nun stark aufgehöhten, ehemaligen Tordurchlass ein Gebäude mit trapezförmigem, steinernem Fundament (25), welches von Südwesten über eine ebenfalls steinerne Treppe betreten werden konnte. Die Auflassung der Burgstelle erfolgte allem Anschein nach nicht durch eine gewaltsame Zerstörung. Anlässlich eines Reaktivierungsversuches am Ende des 14. Jahrhunderts (Periode 3), erhielt die Burgstelle durch umfangreiche Planierungsmaßnahem ihre heutige Form. Die Bedeutung der Ausgrabungen auf der Ketzelburg in Haibach ist keinesfalls lediglich lokalhistorischer Natur. Vielmehr ist ihre Aussagefähigkeit durch die unerwartet gute Erhaltung und Qualität der Befunde sowohl bezüglich der Steinbebauung als auch der Schichten begründet. Es war möglich, substanzschonend – das heißt mit möglichst schmalen und gezielt platzierten Schnitten – die bislang nur urkundlich belegte Kontinuitätsproblematik für den hochmittelalterlichen Spessart zu klären. |
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![]() Die Ketzelburg im Winter 2005/2006. |
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(1) Taf. 5.1–3, Taf. 6.1–4 u. Taf. 7.1–2. (2) Fd.-Nr. 22. (3) Die naßchemische Analyse des Mörtels erfolgte im Sommer 2004 durch Herrn Dietrich Rehbaum von der ProDenkmal GmbH, Bamberg. (4) Joachim Zeune, Salierzeitliche Burgen in Bayern. In: Horst Wolfgang Böhme (Hg.), Burgen der Salierzeit. Teil 2: In den südlichen Landschaften des Reiches (Sigmaringen 1991), 177–200; Joachim Zeune, Die Bamberg Bischofspfalz. In: Lothar Henning (Hg.), Die Andechs-Meranier in Franken. Europäisches Fürstentum im Hochmittelalter (Mainz 1998), 204, Abb. 108. (5) Taf. 5.2 u. Taf. 7.1, Bef. 23. (6) Taf. 42.5. (7) Taf. 41.1–12 u. Taf. 42.1–4. (8) Zit. nach Hans – Werner Peine, Dodiko, Rütger von der Horst und Simon zur Lippe: Adelige Herren des Mittelalters und der frühen Neuzeit auf Burg, Schloß und Festung. In: Hartmut Polenz (Hg.), Hinter Schloss und Riegel. Burgen und Befestigungen in Westfalen (Bönen 1997), 166. (9) David W. Wilson, Der Teppich von Bayeux (London 1985), 213–215. (10) Nach Otto Piper, Burgenkunde. Bauwesen und Geschichte der Burgen. Nachdruck der 3. Auflage von 1912 (Augsburg 1994), 495. (11) „Es hatte der große Steinbau im Schloss einen hölzernen Aufbau, aus Fachwerk errichtet, der an allen Seiten ein gutes Stück vorkragte, wie es in alter Zeit üblich war. Es gab aber in diesem Bau kein Gewölbe sondern nur Holzböden, und man konnte von einem zum anderen über hölzerne Stiegen gelangen. Oben im Fachwerkbau war die herrschaftliche Wohnung samt der Küche. Der Boden war hier entweder mit Ziegeln als Feuerschutz belegt, oder aber, wie etwa in der Küche, mit einem Lehmestrich versehen.“ ' (12) Vgl. Boscardin 1977, 29f; Heine 1995, 241–260 mit ausführlichem Literaturverzeichnis; Heine 1999, 79–83; Peine 1997, 165–170; Schlunk/Giersch 2003, 90f. (13) Schnitte I, IX, XI, XII. (14) Taf. 9.1, Befund 36. (15) Taf. 9.1, Befund 38. (16) Taf. 12. (17) Taf. 45–47.1. (18) Taf. 3.1, Taf. 8.1 u. Taf. 9.2, Befunde 13 u. 33. (19) Vgl. Maria-Letizia Boscardin, Die Grottenburg Fracstein und ihre Ritzzeichnungen. In: Maria-Letizia Boscardin u. Werner Meyer (Hg.), Burgenforschung in Graubünden. Schweizer Beiträge zur Kulturgeschichte und Archäologie des Mittelalters 4 (Olten 1977), 30f. Erosionsbedingt ließ sich dies in den untersuchten Flächen leider nicht durch entsprechende Befunde untermauern. Eine Palisade vorausgesetzt, verliehen ihr die besagten Steinstückungen zusätzliche Stabilität. (20) Taf. 12, Befund 147. (21) Taf. 13.1, Befund 161, 171 u. 172. (22) Taf. 8.1–2, Befund 34. (23) Taf. 20.2 u. Taf. 21.2. (24) Taf. 17 u. Taf. 18.3, Befund 149. (25) Taf. 11, Befund 42. |
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