Das im Jahre 1852 entstandene Aquarell des fürstlich Leinigischen Hofgärtners S. Valentin zeigt, dass der Gotthardsberg bis vor hundert Jahren noch weitgehend unbewaldet war. Auch die Hügelkuppe war demnach bewuchsfrei.

Das damalige Notdach über dem Hauptschiff der Kapelle wurde erst vor wenigen Jahrzehnten ersetzt.

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