Freilegung des Skeletts eines Hundes, der im Wohnturm einer staufischen Niederadelsburg in Haibach bestattet wurde. Das Skelett fand sich im ehemaligen Eingangsbereich. Es lag in unmittelbarre Nähe eines Steinbeils.

Die archäologischen Artefakte weisen den Burgherrn als abergläubischen Menschen aus: Sicherte er sich durch das jungsteinzeitliche Steinbeil [= Donnerkeil] Schutz vor einem Blitzeinschlag, so sollte der Geist des Hundes Böses von dem Haus fernhalten.

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