Kachelöfen lassen sich auf der Burg Bartenstein für die gesamten, fast vierhundertjährige Nutzungszeit kontinuierlich belegen. Die Bandbreite reicht dabei von einfachen, auf der schnell drehenden Töpferscheibe gefertigten Spitz- und Napfkacheln bis zu mehrfabigen, an ihrer Schauseite flächig reliefierten Kacheln. Bislang wurden 1194 aussagekräftige Fragmente in der Datenbank FurnArch erfasst. Eine umfängliche Aufbreitung des Fundguts ist in Arbeit. Hier finden Sie eine kleine Auswahl: